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Juni 9, 2020

Dies wird oft zu einer wichtigen Frage, die von vielen Hundeliebhabern und Hundehaltern gestellt wird. Wenn es sich um einen Welpen im Alter von sechs Wochen handelt, müssen die Welpen fünf bis sieben Mal pro Tag Milch bekommen. Der Welpe wird einige Laute von sich geben, wenn er sich im Allgemeinen ernähren möchte.

Die Fütterungshäufigkeit kann jedoch reduziert werden, wenn der Hund sechs bis acht Wochen alt wird. Wenn der Hund das Alter von vier Wochen erreicht hat, kann er anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Mischen Sie daher die feste Nahrung mehrheitlich mit Wasser und füttern Sie Ihren Welpen zu Beginn ein- oder zweimal, und wenn der Hund Durchfall bekommt, verzögern Sie die Fütterung.

Wenn der Hund Durchfall bekommt, verzögern Sie die Fütterung. In den meisten Fällen handelt es sich um Versuch und Irrtum, aber Sie müssen einige grundlegende Schritte bei der Fütterung beachten. Die Fütterungshäufigkeit kann nach der Annahme, dass der Hund acht Wochen alt ist, auf zwei bis drei Mal reduziert werden. Wenn der Hund jedoch als hungrig und nach Futter verlangend gesehen wird, dann geben Sie ihm einmal mehr Futter als die geschätzte Anzahl. Dies variiert bei verschiedenen Hunderassen.

Vermeiden Sie jedoch, in dieser Altersgruppe von Hunden zu viele Male zu füttern. Im Alter von etwa drei bis sechs Monaten wird der Welpe Zähne bekommen. Beschränken Sie daher die Fütterung auf nur zwei Mal, aber die ausgewogene Art der Ernährung muss den Hunden dieser Altersgruppe zur Verfügung gestellt werden, um Mangelsymptome bei ihnen zu vermeiden.

Ab einem Alter von sechs Monaten bis zu einem Jahr sollten Sie versuchen, Welpenfutter zu verwenden, das im Handel erhältlich ist (auch wenn mein Sohn Dominik hier anderer Meinung ist).

Ab dem ersten Jahr kann die Nahrung für Erwachsene jedoch schrittweise verabreicht werden. Wenn der Hund jedoch zu einem älteren Hund wird, schränken Sie die Häufigkeit der Fütterung ein, da die Bewegungen dieser erwachsenen Hunde aus verschiedenen Gründen stark reduziert sind. Das trächtige Tier kann jedoch je nach Bereitschaft des Tieres eine zusätzliche Mal gefüttert werden und die Futtermenge eingeschränkt werden, ohne jedoch die Qualität des Futters zu beeinträchtigen.

About the author 

Thomas Sárffy

Thomas Sárffy ist Pharmareferent im Ruhestand, Natural Horsemanship Trainer und Hundezüchter. Gemeinsam mit seiner Frau Monika führt er einen Hundesalon in Winzendorf, Bezirk Wiener Neustadt in Niederösterreich. Durch seine langjährige Erfahrung in der Hundehaltung wirkt er nun am Blog seines Sohnes mit.

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