Einträge von Thomas Sárffy

Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?

Dies wird oft zu einer wichtigen Frage, die von vielen Hundeliebhabern und Hundehaltern gestellt wird. Wenn es sich um einen Welpen im Alter von sechs Wochen handelt, müssen die Welpen fünf bis sieben Mal pro Tag Milch bekommen. Der Welpe wird einige Laute von sich geben, wenn er sich im Allgemeinen ernähren möchte.

Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?

Manche Hunde haben gefühlt ständig Hunger. Sie könnten den ganzen Tag fressen und schlabbern ihren Napf leer, sobald er wieder gefüllt wird.

Hunde sind Schlingfresser, was von ihrem wölfischen Naturell herrührt: Sie haben einen dehnbaren Magen, der darauf ausgelegt ist, möglichst viel Nahrung in kurzer Zeit aufzunehmen, da es ja sein könnte, dass der nächste Hirsch erst in ein paar Tagen vom Rudel erlegt werden kann.

Wie gesagt: Wölfisch. Dass aber keinerlei Futtermangel mehr in seinem urbanen Domizil herrscht, hat so mancher Vierbeiner nicht begriffen. Da wir aber vermeiden möchten, dass unsere geliebte Fellnase vor lauter Vorsorgen irgendwann mehr rollt als rennt, hier ein paar Tipps zur Fütterung.

In welchem Alter benötigen Hunde am meisten Futter?

Das meiste Futter benötigen Hunde im Alter zwischen 5 und 7 Monaten, da hier der größte Wachstumsschub stattfindet. Die tägliche Aufnahme von Futter kann hierbei bis zur doppelten Menge gehen, die das ausgewachsene Exemplar schließlich verspeisen wird.

Bedeutet in ganzen Zahlen: Ein Border Collie, der im Regelfall etwa 17-20kg wiegt und 400g Fleisch sowie 120-150g Kohlenhydrate benötigt, wird in dieser Zeit bis zu 800g Fleisch fressen. Das hört sich enorm viel an, ist aber durchaus gerechtfertigt.

In dieser Wachstumsphase hat unser Vierbeiner das gleiche Bestreben wie ein Bodybuilder - möglichst viel Muskelmasse und Wachstum in kürzester Zeit.

Wie oft sollten wir aber füttern? 

Die Häufigkeit sollte in dieser extremen Wachstumsphase zwischen 2 und 3 mal täglich liegen.

Hunde bis 12 Wochen sollten eher 3-4 mal täglich gefüttert werden, damit eine gesunde Entwicklung des Welpen/Junghundes gewährleistet ist.

Die Fütterungshäufigkeit darf anschließend kontinuierlich immer weiter abnehmen - sobald der Hund ausgewachsen ist, reicht theoretisch auch einmal täglich. Wenn Du die Zeit hast, bereite aber deinem Liebling vielleicht doch lieber zweimal täglich Futter zu - in jedem Fall, wenn das Tier eher auf der schlankeren Seite ist, und nicht dazu neigt, zuzunehmen.

Hunde, die Abnehmen sollen, dürfen selbstverständlich auch zweimal täglich gefüttert werden, allerdings natürlich mit der auf das Zielgewicht abgestimmten, halbierten Menge.

Beispiel: Zielgewicht 20kg, 2,5% des Körpergewichts an Futter: 500g Futter, auch wenn der Hund aktuell 25kg wiegt. Aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten kommt der Hund also dann auf je 250g Futter in seinem Napf.

Wie oft füttern bei Trockenfutter/Nassfutter Kombination?

Wenn es schon unbedingt sein muss (ein Freund bin ich nicht davon) und du Trockenfutter und Nassfutter kombinieren möchtest, dann versuche es nach diesem Schema: Morgens Nassfutter, da der Hund sich danach voraussichtlich bewegt und Nassfutter keine so lange Verweildauer im Magen hat.

Trockenfutter abends, wenn sich der Hund danach ausruhen und im Idealfall schlafen kann. Die Verweildauer in Magen/Darm ist wesentlich länger und wir können so eventuell der gefürchteten Magendrehung ein kleines bisschen präventiv entgegenwirken. 

Zwar ist bis jetzt nicht restlos geklärt, was nun tatsächlich zur Magendrehung führt, der erhöhte Fettgehalt und die lange Verweildauer im Magen werden aber in einigen Untersuchungen als begünstigende Faktoren angeführt, dass Trockenfutter eher zu einer Magendrehung beiträgt als Nassfutter.

Braucht mein Hund feste Fütterungszeiten?

Kurze Antwort: Nein!

Lange Antwort: Dein Hund verhungert nicht, nur weil er einmal ein paar Stunden lang nichts gefressen hat. Oder beim Abendessen warten muss, bis die Familie mit dem Essen fertig ist, und dann erst seinen Napf bekommt.

Dein Hund braucht keine festen Fütterungszeiten - außer er soll sich zu einem kleinen Tyrannen entwickeln...

Wie wir vorher festgestellt haben, hat der Hund einen sehr dehnbaren (Wolfs-)Magen. Das bedingt zum einen, dass er schlingt und so viel Nahrung aufnimmt, wie gerade zur Verfügung steht, zum anderen, dass er auch längere Hungerperioden problemlos durchsteht. 

Ich rate von fixen Futterzeiten ab, da es nur dazu führt, dass dein Hund genau zu einer bestimmten Uhrzeit von dir erwartet, dass ein bis oben hin gefüllter Napf am gewohnten Platz steht. Spar dir den Stress, und füttere deinen Hund, wenn du eben gerade Zeit und Lust hast. Allerdings bitte zumindest einmal am Tag.

Frisches Wasser zur freien Verfügung für deinen Hund

Was viele Hundehalter vergessen, ist das Thema Wasser. Um die Fütterungszeiten wird debattiert, aber das Thema Wasser wird gerne außen vor gelassen. 

Achte unbedingt darauf, dass dein Hund IMMER (!!) einen Napf mit frischem Wasser zur Verfügung hat. Besonders im Sommer ist es wichtig, dass dein Hund ausreichend trinkt. Wenn er Trockenfutter bekommt, sowieso. 

Sobald ich den Raum betrete, achte ich eigentlich immer darauf, dass Grace noch genügend Wasser in ihrem Napf hat. 

Futterspender ja/nein?

Das Problem am Futterspender ist nicht, das passende Gerät zu finden. Derer gibt es viele, die einwandfrei funktionieren. Manche haben eine Zeitschaltuhr, manche können vom Hund selbst bedient werden.

Beides ist gleichermaßen fatal. 

Wenn Futterspender vom Hund selbst bedient werden können, ist die Futterquelle immer verfügbar.

Selbstbedienungsläden á la Futterspender haben folgende Konsequenzen, und zwar:

  • dass dein Hund für Futter nicht mehr arbeiten wird, denn es ist keine endliche Ressource mehr, für die es sich lohnen würde

  • dass dein Hund mit der Zeit vermutlich ganz schön dick wird...

  • dass es weder feste Futterzeiten noch sonst irgend eine Regelung der Mahlzeiten geben kann, und dass dieser komplette Artikel ad absurdum geführt wird...

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Inhaltsstoffe Ihres Hundefutters verstehen

Das Verstehen der Inhaltsstoffe des Futters Ihres Hundes ist ein Muss für Hundefreunde oder Hundebesitzer. Wenn Sie Ihren Hund mit verschiedenen Arten von Futtermitteln füttern, sollten Sie immer das Produktetikett lesen und den Inhaltsstoff der Hundefutterarten verstehen, die in solchen kommerziellen Zubereitungen verwendet werden. 

Sie sollten die Inhaltsstoffe beim Kauf von Futter für Ihren Hund verstehen und auch wissen, worauf Sie achten müssen. Zu den Futtermitteln gehören Trockenfutter und Frischfutter. Das frische Hundefutter, das zu Hause zubereitet wird, besteht im Allgemeinen aus Zutaten wie frisch geschnittenen Hühnerstücken zusätzlich zu Preiselbeersaft, blau-grünen Algen usw.

Achtung bei Konservierungsstoffen im Futter 

Wenn Sie auf verschiedene Arten von Konservierungsstoffen stoßen und der Hund plötzlich Anzeichen einer Lebensmittelallergie entwickelt, sollten Sie die unerwünschte Zutat in den gegebenen Futtermitteln vermuten. Informieren Sie sich auch über den Feuchtigkeitsgehalt des Futters. Wenn das Futtermittel mehr Feuchtigkeit enthält, könnte der Hund dies ebenfalls bevorzugen. Rübenschnitzel, Nudeln, Sojabohnenöl, Weizenmehl, Kalziumkarbonat, Magnesiumoxid, Kupfersulfat, Eisensulfat, Zinkoxid, Cholinchlorid usw. sind oft die Zutaten bei vegetarisch basierten Futtermitteln, die Heimtieren wie Hunden angeboten werden.

Rohes Ei, Huhn, Rind, Hammelfleisch, Fisch, Wachteln usw. sind oft die bevorzugten Zutaten bei Hundenahrung, die auf der Basis von nicht vegetarischen Produkten zubereitet wird.

Achten Sie auf essentielle Fettsäuren, Kohlehydrate und einen angemessenen Ballaststoffgehalt

Ebenso muss im Falle von Hundefutter mit gefrorenen Fischprodukten das Vitamin Thiamin als Zutat ergänzt werden. Viele Premium-Typen von Hundefutterzubereitungen enthalten essentielle Fettsäuren, Kohlenhydrate mit angemessenem Ballaststoffgehalt, Vitamine wie die Vitamine A, D, E und B-Komplex.

Darüber hinaus sind Mineralien wie Zink ein wesentlicher Bestandteil für den Gesundheitszustand der Haut und Kalzium, ein wesentlicher Bestandteil für das Knochenwachstum und die Tonizität der Muskeln. Sie sollten in diesen Nahrungsmitteln angereichert werden.

Die Kosten für diese Lebensmittelzubereitungen sind jedoch vergleichsweise teurer als die der Lebensmittelzubereitungen mit allgemeinen Inhaltsstoffen. Trotzdem kann es für die Gesundheit Ihres Hundes besser sein.

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Futtermenge nach Alter: Was benötigt mein Hund?

Hunde benötigen in verschiedenen Altersstufen unterschiedliche Nahrung. Ja. Das ist richtig. Zum Beispiel braucht der Welpe Milch als Hauptnahrungsbestandteil, während ein erwachsener Hund zusätzlich zu gekochtem Ei und Milch vielleicht Rindfleisch oder Huhn braucht. Je nach Altersfaktor variiert der Ernährungsplan also in der Realität für Hunde wie für jede andere Spezies. Welpen benötigen größere Mengen […]

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Vitamin- und Mineralstoffzusätze beim Hund

Vitamin- und Mineralstoffzusätze sind die wichtigsten Komponenten in der Ernährung jedes Hundes. Wenn die Vitamin- und Mineralstoffzusätze in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen, kann das Tier ein gesundes Leben führen, so dass die Immunität nicht in unerwünschter Weise beeinträchtigt wird.

Vitamine und Mineralstoffzusätze beim Hund: gut fürs Immunsystem

Dies bedeutet einfach, dass der Hund eine größere Widerstandskraft gegen verschiedene Krankheiten hat. Tierhalter sollten wissen, dass die Vitamine A, D, E und K die fettlöslichen Vitamine sind und andere die wasserlöslichen Vitamine. Vitamine wie Thiamin, Pyridoxin und Cyanocobalamin sind wichtig für die Funktionen des Nervensystems.

Ein Mangel an Vitamin A führt zu Nachtblindheit und Hautläsionen, und ein Mangel an Vitamin D führt zur Erweichung und Schwächung der Knochen. Diese Probleme treten bei den Hundehaltern immer wieder auf. Unter diesen können Vitamin-A-Toxizitäten auftreten, wenn Sie sie in übermässigen Mengen füttern, wie z.B. Vitamin D. Daher sollten Sie darauf achten, während Sie diese Vitamine bei den Hunden verwenden.

Hier ein Video von Dr. Franz Spitzer zum Nährstoffbedarf bei Hunden

Lebertran von ausgewählten Fischen enthält mehr Vitamin A und ist ein universell gutes Futter für Hunde. Möglicherweise brauchen nicht alle Hunde zusätzliche Mineralien oder Vitamine, um im Moment gut zu leben, aber es ist wichtig für ihre Zukunft. Wenn sie krank oder alt oder sehr jung werden, ohne dass sie richtig gefüttert werden, sind Ergänzungen für die Aufrechterhaltung des Gesundheitszustands bei ihnen erforderlich.

Vor dem Verabreichen von Vitaminen und Mineralstoffen bitte immer zum Tierarzt mit dem Hund

Allerdings muss man dabei den Anweisungen des Tierarztes folgen. Wenn die Hunde unter gefrorenen Bedingungen mit Fischen gefüttert werden, kann es sein, dass sie ständig an Vitamin B1-Mangel leiden, und deshalb müssen diese Hunde speziell mit B1 gefüttert werden. Eine unvorsichtige Zufuhr von Mineralien kann zu Krankheiten führen, weshalb bei der Zufuhr von Mineralien oder Vitaminen immer der Tierarzt konsultiert werden muss.

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Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten beim Hund

Lebensmittelallergien sind etwas, das schwer zu erkennen ist, es sei denn, man kennt die grundlegenden Informationen über diese Art von Allergie gut. Zu den Hauptsymptomen von Nahrungsmittelallergien bei Hunden gehören Juckreiz im Gesicht, Kauen auf den Gliedmaßen, Juckreiz am Bauch, wiederkehrende Ohr- oder Hautinfektionen. Da die Hunde viel zubereitetes Nahrungsmittelmaterial konsumieren, das verschiedene Arten von […]