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April 29

Die Unterschiede bei der Ernährung von Hunden und Katzen

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Einleitung: Hunde und Katzen sind Fleischfresser

Während der Mensch zu den Omnivoren (Allesfressern) zählt, gehören Hunde und Katzen eindeutig in die Kategorie Karnivoren (Fleischfresser). Hunde sind fakultative Karnivoren. Das bedeutet, sie präferieren tierische Produkte, können teilweise aber auch pflanzliche Bestandteile der Nahrung verwerten. Auch ihre Vorfahren, die Wölfe, sind keine strikten Karnivoren.

Sie fressen ihre Beutetiere nahezu komplett auf, also inkl. Fell, Magen-Darm-Inhalt usw.
Stubentiger sind hingegen obligate Karnivoren und demnach auf tierische Produkte angewiesen. Sie können Kohlenhydrate zwar verdauen, aber nicht verwerten. Ein gutes Katzenfutter enthält maximal 3% - 5% Kohlenhydrate.

Kann man Katzen mit Löwen vergleichen?

Hunde werden gerne und durchaus berechtigt mit Wölfen verglichen, während Hauskatzen oft mit Löwen gleichgestellt werden. Dieser Vergleich hinkt allerdings, denn es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Löwen und unseren Stubentigern. Löwen jagen im Rudel und erbeuten oft große Tiere. Sie können problemlos fasten, was Hauskatzen auf keinen Fall tun sollten, denn bei ihnen könnte sich als Folge eine sog. „hepatische Lipidose“ (akute Leberverfettung) entwickeln. Dazu später mehr.

Wie, und was, fressen (Wild)Katzen?

Beim Fressverhalten vergleicht man Katzen am besten mit der nordafrikanischen Wildkatze. Sie jagen (im Gegensatz zu Löwen) Tiere, die kleiner sind als sie selbst. Nordafrikanische Wildkatzen sind Einzelgänger und fressen langsam mit Genuss. Wie auch unsere Stubentiger müssen die Wildkatzen ebenfalls mehrmals täglich Nahrung zu sich nehmen.

Eine Katze braucht in etwa 10 – 12 Mäuse pro Tag.

Sollte eine Katze Kohlenhydrate fressen? 

Kommen wir zurück zu den Kohlenhydraten.

  • Kohlenhydrate für Hunde: Für Hunde kann die Fütterung von Kohlenhydraten bis zu einem gewissen Grad durchaus in Ordnung sein, sofern diese gekocht werden. Sie können Stärke (Kohlenhydrate) deutlich besser verdauen als noch ihre Vorfahren die Wölfe. 
  • Keine Kohlenhydrate für Katzen: Für Katzen hingegen sind kohlenhydratreiche Lebensmittel ein absolutes „No-Go“! Das Enzym, welches für die Spaltung und Verwertung von Stärke notwendig ist, die Amylase, ist bei Katzen kaum aktiv. Dementsprechend sind sie nicht in der Lage, Kohlenhydrate zu verwertenEin Zuviel an Stärke kann sowohl bei Hunden als auch bei Katzen zu Verdauungsstörungen führen. 
Während Hunde durchaus Kohlenhydrate fressen (können), sind diese für Katzen ein No-Go

Was beide Tierarten aber sehr wohl benötigen, sind Faserstoffe. Faserstoffe dienen als Ballaststoffe, ein „Futter für den Darm“. Sie erhöhen den Füllungsdruck und fördern so die Darmperistaltik, sowie die Darmgesundheit.

Viele Ballaststoffe sind in Gemüse, Kokosflocken und Flohsamenschalen enthalten. Zu viele Faserstoffe im Futter sind allerdings auch nicht gut. Ist der Anteil an Faserstoffen zu groß, werden Verdauungsprozesse verzögert, die Resorptionsleistung (= Aufnahme der Nährstoffe) reduziert und die Kotmenge erhöht. 

Sowohl Hunde als auch Katzen benötigen Faserstoffe (Ballaststoffe)

Woher weiß ich, wie viel Kohlenhydrate im Katzenfutter sind?

Die Fertigfutterindustrie trickst bei der Deklaration gerne. Beschriftungen können oft irreführend sein. Um festzustellen, wie viele Kohlenhydrate tatsächlich in einem Produkt enthalten sind, muss man mit den Rohnährstoffen, welche auf der Rückseite der Verpackung angegeben werden, rechnen.

Der Stärkegehalt eines Fertigfutters ist in der Regel mengenmäßig nicht deklariert. Um ein Produkt wirklich beurteilen zu können, erfordert es Geschick beim Beurteilen der Deklaration. 

Aber das würde hier in diesem Artikel zu weit führen. 

Sowohl Hunde als auch Katzen brauchen Zucker

Hunde und Katzen haben durchaus einen Bedarf an Glukose (Zucker). Vor allem der Hirnstoffwechsel ist auf Zucker angewiesen. Durch einen Stoffwechselvorgang, die sog. Glukoneogenese, können die Vierbeiner aus bestimmten Aminosäuren sowie Glukose-Ausgangstoffen, Zucker selbst synthetisieren.

Der Energie- und Glukosestoffwechsel der Katzen unterscheidet sich deutlich von dem anderer Säugetiere. Auch der Aminosäurestoffwechsel der Samtpfoten ist speziell. Katzen haben eine brillante Möglichkeit gefunden um aus Fetten und Proteinen tierischen Ursprungs Energie (= Glukose) erzeugen zu können. Dies gelingt ihnen mit der vorhin erwähnten Glukoneogenese. Katzen besitzen Enzyme, die Aminosäuren abbauen um sie weiter verwerten zu können, um daraus Energie gewinnen zu können. 

Katzen können mittels Enzymen aus Fett und Eiweißen Zucker erzeugen und brauchen diesen nicht in der Nahrung

Diese Enzyme sind bei Katzen ständig aktiv. Dadurch werden laufend Eiweiße abgebaut, was den hohen Proteinbedarf der Samtpfoten erklärt.

Durch diesen stetigen Abbau von Aminosäuren entsteht das Abfallprodukt Ammoniak im Organismus der Katze. Dieses ist für den Körper giftig und muss über den Harn wieder ausgeschieden werden.

Um diese Ausscheidung effektiv gewährleisten zu können, muss die Katze wiederrum genügend Arginin (eine Aminosäure) aufnehmen.

Der Bedarf an Arginin muss bei Stubentiger stets gedeckt sein! Ein weiterer Grund, warum Katzen einen derart hohen Proteinbedarf haben.

Wie viel Fett sollte im Futter von Hund und Katze sein?

  • Die Futterration eines erwachsenen Hundes sollte mindestens aus 8,5% bis 15% Fett bestehen.
  • Normalgewichtige Katzen vertragen auch gut bis zu 25% Fett in ihrer Ration 

Fett ist ein äußerst wichtiger Makronährstoff und der wichtigste Energielieferant für unsere vierbeinigen Hausgenossen. Das gilt genauso für Hunde wie für Katzen.

Die Futterration eines erwachsenen Hundes sollte mindestens aus 8,5% bis 15% Fett bestehen. Bei Katzen gibt es noch keine wissenschaftlich belegte Mindestmenge an Fett in der Nahrung.

Das National Reasearch Council, ein Forschungsrat aus Amerika, empfiehlt eine Fettmenge von mindestens 9% der Gesamtration. Die meisten Katzen fressen ihr Futter aber umso lieber, je mehr Fett enthalten ist. Normalgewichtige Samtpfoten können durchaus bis zu 25% Fett in ihrer Ration vorfinden.

Durch die Aufnahme von Fett erhalten Hunde und Katzen essentielle Fettsäuren, die sie nicht selbst herstellen können. Vor allem Katzen sind sehr gute Fettverwerter! Sie erreichen eine Fettverdaulichkeit von bis zu 95 Prozent!

Katzen erreichen eine Fettverdaulichkeit von bis zu 95 Prozent

Proteine im Hunde- und Katzenfutter: am besten aus hochwertigem Fleisch!

Ein weiterer wichtiger Makronährstoff ist Protein (Eiweiß). Proteine sind aus Aminosäuren zusammengesetzt. Manche davon sind essentiell, das bedeutet, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Andere sind nicht essentiell. Das sind jene, welche der Körper selbst herstellen kann.

Für Hunde sind 22 und für die Katze 23 Aminosäuren von Bedeutung. Zwölf Aminosäuren davon können beide Tierarten selbst synthetisieren, diese sind nicht essentiell.

Für Hunde sind 10 Aminosäuren, für Katzen 11 Aminosäuren essentiell 

Für den Organismus der Hunde sind somit Zehn, für den der Katze Elf Aminosäuren essentiell und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Ein weiterer interessanter Fakt ist, dass Aminosäuren nicht gespeichert werden können und somit eine stetige Zufuhr notwendig ist. Wichtig für den Körper und den Stoffwechsel der Tiere ist, dass der Bedarf an essentiellen Aminosäuren gedeckt ist. Je früher das der Fall ist, desto weniger muss gegessen werden. Hochwertiges Eiweiß deckt den Bedarf an Aminosäuren deutlich besser und rascher ab. Das gilt sowohl für Hunde und Katzen, als auch für Menschen. Anders gesagt: je minderwertiger aufgenommene Proteine sind, desto mehr Nahrung muss zugeführt werden um den Aminosäurenbedarf zu decken.

Was bedeutet "hochwertiges Protein" im Hunde- und Katzenfutter? 

Die Qualität der Eiweißstoffe kann sehr unterschiedlich sein. Hochwertige Proteine sind jene, welche hochverdaulich sind. Sie beinhalten alle essentiellen Aminosäuren für Hunde und Katzen. Zu diesen hochverdaulichen Eiweißen gehören tierische Proteine, wie beispielsweise Fleisch, Fisch, Eier und Hüttenkäse. Je höher die Qualität eines Proteins, umso weniger wird davon in der Nahrung von vierbeinigen Karnivoren benötigt. Tierische Nebenprodukte, wie sie oft auf Tierfutterpackungen deklariert werden und bindegewebige Schlachtabfälle sind keine hochwertigen Proteine und decken den oben beschriebenen Bedarf an essentiellen Aminosäuren nicht effizient genug ab.

Kann ich meinem Vierbeiner auch pflanzliche Eiweiße füttern?

Neben tierischen Proteinen gibt es natürlich auch pflanzliche Eiweißstoffe. Das Problem ist nur, dass diese Proteine nicht alle essentiellen Aminosäuren für Hunde und Katzen enthalten. Es ist äußerst schwierig bei einer Ernährung aus pflanzlichen Eiweißquellen die Bestandteile so zu kombinieren, dass der Aminosäurebedarf der Vierbeiner gedeckt ist.

Warum darf ich meine Katze nicht mit Hundefutter ernähren...

Katzen haben einen höheren Proteinbedarf als Hunde.  Das ist einer der Gründe, warum Katzen nicht mit Hundefutter ernährt werden können. Außerdem ist die Aminosäure Taurin für Katzen essentiell, für Hunde jedoch nicht. Stubentiger synthetisieren Taurin nicht in ausreichender Menge selbst.

Die Aminosäure Taurin ist für Katzen essentiell, für Hunde jedoch nicht

Die Fütterung von artgerechter, physiologischer Nahrung, welche einen hohen Anteil hochverdaulicher Proteine enthält, ist unbestritten von außerordentlicher Wichtigkeit!

Ein Futterwechsel auf ein hochwertiges Produkt zahlt sich auch im Alter noch aus. Gerade degenerative Erkrankungen im Anfangsstadium könnten dadurch gehemmt werden. Ist doch bei uns Menschen genauso. Je gesünder und „artgerechter“ wir uns ernähren, desto fitter werden wir.

Was passiert, wenn meine Katze zu wenig hochwertiges Eiweiß bekommt?

Die meisten Säugetiere können in Hungerzeiten den Proteinstoffwechsel verringern. Katzen können dies jedoch nicht! Eine große Besonderheit im Metabolismus der Katzen sind die ständig aktiven Leberenzyme, welche auch in Hungerperioden nicht inaktiviert werden können.

Aus diesem Grund haben Katzen einen äußerst hohen Proteinbedarf und müssen (hochwertiges) Eiweiß auch konstant über die Nahrung zu sich nehmen. Nehmen Samtpfoten zu wenig Protein auf, verwertet ihr Körper eigene Eiweißstrukturen, denn sie können andere Makronährstoffe wie Fette oder Kohlenhydrate oder auch Metabolite wie Ketonkörper nicht zur Energiegewinnung nutzen. 

Es kommt zum Abbau von wichtiger Muskulatur und es besteht die Gefahr eine hepatische Lipidose zu entwickeln. Hierbei handelt es sich um eine akute Leberverfettung, die durch eine Umstellung des Stoffwechsels und die damit verbundene Mobilisierung von Fettreserven in Hungerphasen oder Stress, ausgelöst werden kann.

Bekommt die Katze zu wenig Eiweiß, kommt es zum Abbau von wichtiger Muskulatur

Unterschiede in der Verdauung von Hunden und Katzen

Obwohl sowohl Hunde als auch Katzen zu den Karnivoren zählen, gibt es viele Unterschiede zwischen den beiden Spezies. Dies beginnt schon bei der Chromosomenanzahl (Katze 38, Hunde 78). Auch das Gebiss unterscheidet Hunden von Katzen. Ein erwachsener Hund hat 42 Zähne, während eine erwachsene Katze „nur“ 30 Zähne besitzt. Was ihnen gemeinsam ist, ist, dass beide Tierarten zu den sog. Schlingfressern gehören. Ihre spitzen Zähne benötigen sie v.a. zum Reißen und Halten der Beute und weniger zum Kauen. 

Sowohl der Magen einer Katze, als auch der eines Hundes ist extrem dehnfähig, was bei Samtpfoten allerdings von untergeordneter Bedeutung ist, da sie in der Regel mehrere kleinere Portionen am Tag zu sich nehmen.

Hunde essen, wie ihre Vorfahren die Wölfe,  deutlich seltener und dafür größere Portionen. Wenn der Jagderfolg ausbleibt, fressen Wölfe auch tagelang nichts und dafür dann wieder ein richtig großes Beutetier.

Ein nebensächlicher Fakt ist, dass sich die Anatomie des Magens bei beiden Tierarten etwas unterscheidet. Bei den Katzen ist dieses Organ hakenartig und bei Hunden sackartig geformt.

Darmlänge von Fleischfressern (Hunden und Katzen)

Auch weitere Organe zeigen Unterschiede im Vergleich der Anatomie. Die Darmlänge unterscheidet sich je nach Tierart sogar stark. Pflanzenfresser haben einen viel längeren Darm als Fleischfresser. Der Darm ist in Falten gelegt und mit den Darmzotten ausgestattet. Dies gewährleistet durch die daraus resultierende Oberflächenvergrößerung eine effizientere Nährstoffaufnahme.

Bei Fleischfressern ist der Darm deutlich kürzer als bei Pflanzenfressern, Katzen haben einen sogar noch kürzeren Darm als Hunde, was wiederum verdeutlicht, wie sehr unsere Stubentiger auf die Fütterung von hochverdaulichen Proteinen angewiesen sind.

Katzen trennen Futter- und Trinknapf

Samtpfoten können sehr heikel sein, was die Auswahl ihres Futter- und Trinknapfes betrifft. Generell gilt, dass beide Näpfe nie zusammen stehen sollen. Katzen präferieren in der Regel eine strikte Trennung zwischen „ Futterplatz“ und „Trinkplatz“. Sie profitieren zudem von mehreren Trinknäpfen und eventuell auch einen Trinkbrunnen im Wohnbereich.

Auch manche Hundehalter machen die Erfahrung, dass ihre Vierbeiner aus bestimmten Näpfen lieber trinken bzw. essen. 

Zusammenfassung: Ernährung bei Hunden und Katzen im Vergleich

Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl für Hunde als auch für Katzen eine möglichst natürliche, artgerechte Ernährung das Beste ist. Das Futter sollte für beide Tierarten zu einem großen Teil aus hochwertigen Proteinen bestehen. Dazu zählen „tierische bzw. pflanzliche Nebenerzeugnisse“ definitiv nicht. Kohlenhydrate gilt es vor allem bei Samtpfoten zu vermeiden. Und es sollte sich von selbst verstehen, dass Zucker in keinem Futter etwas verloren hat!

Gründe gegen Trockenfutter

Einen Artikel mit 5 guten Gründen gegen Trockenfutter findest du durch Klick auf das Bild...

Trockenfutter ist für Katzen noch schlechter als für Hunde

Trockenfutter ist vor allem für Katzen eine ganz schlechte Idee. Katzen sind darauf angewiesen, ihren Wasserbedarf über Beutetiere zu decken. Sie trinken nicht genug um den geringen Feuchtigkeitsgehalt des Trockenfutters kompensieren zu können. Trockenfutter enthält in der Regel nur 7%-10% Feuchtigkeit. Der Wassergehalt einer Maus hingegen liegt bei 70%. Wem wundert es da noch, dass sich Nierenerkrankungen bei Stubentiger immer mehr häufen?

Natürlich haben Katzen als Wüstentiere von Haus aus einen niedrigeren Bedarf an Flüssigkeit als z.B. Hunde. So hecheln sie beispielsweise viel seltener als Hunde, die meist schon bei 20 Grad Außentemperatur zu hecheln anfangen. Dennoch ist es alles andere als artgerecht, ihnen ein Trockenfutter zu servieren, mit 7%-10% Feuchtigkeit in ihrem Essen.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

  • Katzen haben kürzere Verdauungszeiten
  • Der Dünndarm der Samtpfoten ist kürzer als der der Hunde 
  • Katzen können durch die äußerst geringe Aktivität des Enzyms Amylase Nahrung mit hohen Anteilen an Kohlenhydraten nicht verwerten
  • Die Leberenzyme der Stubentiger sind ständig aktiv
  • Im Speichel haben Katzen keine Verdauungsenzyme

Natürlich gibt es noch einige weitere Unterschiede zwischen Hunde und Katzen, wie die Anatomie der Gallenblasengänge oder die Zusammensetzung der Gallenflüssigkeit und der unterschiedliche Bedarf an Fettsäuren, aber deren genaue Erklärung würde viele weitere Blogeinträge füllen.

Manuela Scheller

Über den Autor

Mein Name ist Manuela Scheller, ich bin zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen sowie zertifizierte Naturheilkundeberaterin. Weil die Themen Medizin, Gesundheit und Ernährung schon immer zu meinen größten Interessensgebieten zählten, entschloss ich mich schließlich die Ausbildung zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen sowie die Ausbildung zur zertifizierten Naturheilkundeberaterin (Aromaöle, Vitalpilze, Heilkräuter) zu absolvieren. Im März 2019 habe ich Fit Pets – Ernährungsberatung gegründet. „Fit“ steht einerseits für die körperliche Fitness, aber vor allem für die Gesundheit unserer Haustiere.

Manuela Scheller


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